Fassadendämmung und Wärmepumpe

Wärmepumpen sind im Zuge der Energiewende klimafreundliche Alternativen zur klassischen Gas- oder Ölheizung. Eine Fassadendämmung bietet beim Einsatz einer Wärmepumpe entscheidende Vorteile: Sie ermöglicht niedrigere Vorlauftemperaturen, senkt den Stromverbrauch massiv und erlaubt eine kleinere, günstigere Auslegung der Heizung.

Effizienz und Kosten

  • Niedrigere Vorlauftemperatur: Gut gedämmte Wände halten die Wärme im Haus. Die Wärmepumpe muss das Wasser im System dadurch weniger stark erhitzen, was die Effizienz der Wärmepumpe stark erhöht.
  • Weniger Stromverbrauch: Jedes Grad weniger Vorlauftemperatur spart Strom. Mit einer Dämmung sinkt der Strombedarf der Anlage deutlich.
  • Kleinere Anlagengröße: Weil der Wärmebedarf des Gebäudes sinkt, kann die Wärmepumpe kleiner und günstiger gekauft werden. 

Wohnkomfort und Technik

  • Schonender Betrieb: Die Wärmepumpe arbeitet im ruhigen Teillastbetrieb statt ständig unter Last, was ihre Lebensdauer verlängert.
  • Warme Wände: Die Innenseite der Außenwand kühlt im Winter nicht aus. Das sorgt für ein behagliches Raumklima ohne kalte Zugluft an den Wänden.
  • Bessere Pufferwirkung: Das Haus kühlt bei starker Kälte oder kurzen Stromabschaltungen viel langsamer aus.

Für Details zu Wärmepumpen kontaktieren Sie bitte einen entsprechenden Fachbetrieb.